NEWS :
- 11.07.2026 Die Vermessung von Kugeln:
Die beiden pflegeleichten Kugelkakteen haben
je 15 cm Durchmesser und zusammen 16 zartrosa
Blüten von je 11 cm Durchmesser.
Die Länge der Blüten beträgt 23 cm!
Leider stehen die Blüten bei um die 30° C nur
2 bis 3 Tage, dann kippen sie ab.
Aber neue Knospen sind schon zu sehen.

Wow, Echinopsis in voller Blüte!
Je nach Wassergabe und Zusammensetzung der Erde zeigt sich die
Blütenfarbe.
Rechts unten mal eine von 2024.
- 09.07.2026 Sommerzeit – Urlaubszeit - Ostseezeit:
Da hätte ich doch beinah meinen Badelatsch vergessen.

Steinmännchen!
Schwerkraft und Eigengewicht zeigen meine Verbundenheit
zur Küste und den Gesteinen – den Boten aus dem Norden!
- 21.06.2026 Wolkenschiffe übern Lausitzer Seenland:
Bei Temperaturen über 30° C bildet sich wieder dieser
„Frotenfriedhof“ zwischen Berlin und Dresden.
Siehe NEWS 17.01.2026

Sieht man seit 15 Jahren
öfters mal über unseren Tagebau-Seen.
Diese Phänomen ist nicht nur im Lausitzer Seenland
sondern auch an den gefluteten Leipziger Restlöchern
(Neuseenland) zu verzeichnen!
- 17.05.2026 Jesus-Steg Sedlitzer See 2026!
Wie Jesus 160 m übers Wasser laufen. Auf 1000 m sollte der 2009 am Schweriner See
abgebaute Steg am Sedlitzer See wieder aufgebaut werden.
Das realitätsferne IBA Projekt von 2010 ist in Zeiten von leeren Kassen vom Tisch.
Investoren waren auch nicht in Sicht!
Ob der See und der Schwimmsteg demnächst zum Angeln freigegeben werden???
Siehe auch Gästebuch Eintrag 48

So konnten Fußgänger 2009 den Schweriner See auf 327 m Länge überqueren.
Heute sieht er auch ganz gut aus! Auch ein schöner Infopunkt ist entstanden.
Ich bin im Oktober 2009 zur BUGA selber über diese Anlage, mit Querungsbrücke für Passagierschiffe, spaziert.
Auch bei Sturm und starkem Wellengang fühlte man sich auf dem kurzen Stück sicher.
Nur 250.000 € haben damals 8 Stck. (je 20 m) Pontons mit Betonanker und Transport dem ZLSB gekostet.
- 09.05.2026 Redende Siegel und Wappen:
Siegelbilder waren für lokale Wahrzeichen
als Symbol der Stadtwerdung üblich. Daraus entwickelten
sich später die Stadtwappen.
Die Gegensiegel wiesen meist andere Motive auf
(Sumpf, Senf und Berg) als das Hauptsiegel.
In ihnen liegen die Wurzeln des eigenverantwortlich
Gebrauchs von Wappensiegeln!
Siehe NEWS 09.04.1423

Einige Wappensiegel aus Wikipedia.
Streitende = Hadersdorf; Kreuz auf dem Berg = Kreuzberg;
Roß und Weinrebe = Roßwein; Roß und Bach = Roßbach;
Bunter Bock = Buntenbock, Eber = Eberstadt; Biene = Binsdorf;
Birnbaum = Birnbaum; Falke = Falkenau; Offene Burg = Offenburg;
Stern und Berg = Sternberg; Schwarzer Strom = Schwarzwasser;
Senf und Berg = Senftenberg
- 21.01.2026 Polarlichter über der Lausitz, ...
... Montag und gestern Nacht konnten viele Nachtschwärmer
dieses Spektakel des Magnetfeldes beobachten.
In Richtung Norden drangen elektrisch geladene Teilchen in die
Erdatmosphäre.

Der Himmel brennt...
... in mystischem Licht rot und grün. Starker Sonnenwind,
ca. 2000 km pro Sekunde, war die Ursache.
Die Belichtungszeit sollte man wegen des Effektes etwas
verlängern.
- 17.01.2026 Blitz und Donner nur noch selten über der Lausitz:
Das neuerdings (seit ca. 15 Jahren!) ein Frotenfriedhof
zwischen Berlin und Dresden besteht, stimme ich als Angler und Wetterbeobachter zu.
Das liegt meiner Meinung nach aber nicht am Jetstream in 12 km Höhe (Meteorologin DWD),
sondern an den ehemals trockenen, staubigen Kohlegruben in der Lausitz (Klettwitz, Senftenberg, Hoyerswerda),
die jetzt zu Wasserspeichern umfunktioniert wurden.
Immerhin ca. 5100 Hektar Verdunstungsfläche!
Neben dem Sedlitzer See mit ca. 1400 Hektar kommt jetzt im Norden noch der Cottbuser Ostsee,
mit ca. 1900 Hektar hinzu.
Schon seit Jahren beobachte ich, wie sich in der Jahresmitte z. B. über dem Großräschener See (789 ha)
aufsteigende, riesige Wolken-Ufos bilden.
Diese Wolkenmassen stehen wie ein Brett in ca. 3 km Höhe über den Gewässern und leiten aus Westen
kommende Winde (Wetter) erheblich um.
Beim Blick nach Nord-Ost habe ich diese Verdunstung schon lange im Visier.

Wolkenbretter über dem Großräschener See!
Diese Situation ist aber nicht nur im Lausitzer Seenland, sondern auch
an den gefluteten Leipziger Restlöchern (Neuseenland) zu verzeichnen!
Dann kommt bis 2030 auch noch die Flutung des Tgb. Jänschwalde hinzu,
mit ca. 500 Hektar. Die 3 Seen, Heinersbrücker See, Jänschwalder See und
Taubendorfer See, sorgen für weitere Verdunstung!
Dieser Frontenfriedhof hat meiner Meinung nach nichts mit Klimawandel zu tun,
sondern ist ein regionales, von Menschenhand gemachtes Mysterium!
Auf das Deutschland-Wetter hat es vermutlich keine Auswirkungen.
- 21.03.2025 Senftenberg säuft ab!
Gestern hatte der Heimatvereine Senftenberg, W. Karge ehem. Leiter LMBV,
zu einem Vortrag zum Wasserhaushalt in Senftenberg eingeladen.
Hoch- und Grundwasser im Zusammenhang mit dem Berbau. Mein Fazit:
1. Hochwasser führt zu Demenz!
Seit 15 Jahren wartet die Senftenberger Bevölkerung, das hinsichtlich Hochwasserschutz
der Schwarzen Elster, zwischen Kleinkoschen, Senftenberg, Buchwalde und Brieske etwas passiert!
Hochwasser wie 2010 und 2013 sind vorbei und vergessen!
2. Hochwasser interessiert junge Leute nicht!
Außer älteren Senftenberger Bürgern und Rentnern war die Jugend beim Vortrag nicht anwesend.
Auch den neuen Bürgermeister habe ich vermißt! Der sollte mal alte Protokolle raussuchen!
3. Runde Tische bringen nichts, nur Zeitverschwendung!
Vor 10 Jahren fanden 5 Runde Tische beim Bürgermeister mit LUGV, LMBV, Stadtverwaltung,
Gewässerverband, Zweckverband, KWG, Vertreter der Ortsteile und wie sie alle hießen, zu diesem Thema statt.
Neben dem Grundwasser standen regelmäßige Krautung der Elster wie in Sachsen (Märchen vom Ameisenbläuling),
Deichsanierung und -Erhöhung, Reparatur der Wehre, Neue Wehre, Sanierung der Elsterableiter, usw. in den Ergebnisprotokollen.
17 Jahre Deichbeschauung durch das Landesumweltamt, ja und was ist nun bisher passiert? Nix, absolut Nix!
Siehe auch News 07.09.2024

Das war knapp, Oberkannte-Unterlippe ...
... Senftenberg ist 2010 und 2013 knapp einer Katastrophe entkommen.
Lt. Kustos: Bei Deichbruch und Hochwasser wird im Raum Senftenberg mit Schäden
von 80 bis 100 Mill. Euro gerechnet. Na schönen Dank auch!
- 03.12.2024 5 Steinkugeln am Senftenberger See, Wissen geht verloren!
Am Nordufer des Senftenberger Sees, direkt neben der Gaststätte
Gaumensegel (Ristorante La Villa del Lago),
rätselt man immer
noch über diese Kugel-Anlage.
Die 5 verwitterten Zementgemisch-Kugeln
(30 cm bis 1 m Durchmesser) liegen hier
vermutlich seit den Sanierungsarbeiten
1996/97 hinter einem flachen, 11 m langen Mauerbogen und gucken nach Süd-Ost
auf den See.
Vielleicht steht dazu etwas im Generalbebauungsplan
von 1969 zur Strand- und Ufergestaltung?
Verrückte ABM-Maßnahmen gab es
darin ja genug.
Oder soll es die Entwicklung von 5
Schwarzen Löchern (Kohlegruben) zu
5? Seen darstellen? Sie erinnern an den
Wandel von einem ehemaligen Industrierevier
in ein Seenland mit Tourismus und schaffen
Raum für sozialen Austausch.

Costa Rica und Bosnien-Herzegowina
lassen grüßen ...
... - Kugeln des Donnergottes, - Kommunikationspunkt zu Außerirdischen,
- Übertragungspunkt für Erdenergie,
- Fremdes Planeten/Sonnensystem, - Kanonenkugeln, - ein Kunstwerk?
Oder: - Technische/magische Funktion, - Entwässerungsschacht Nr. 5 ?
Grübel, grübel!
Hat jemand dazu einen Plan? Eine Infotafel ist jedenfalls
nirgendwo zu sehen, die liegen einfach so da!
- 30.09.2021 Sichtachse ade - Stadthafen wird zubetoniert!
Profit vor Verstand, wer kann den Wahnsinn
noch stoppen??? Der Bürgermeister und der ZLSB
wollen ab 2023, mit zwei Investoren eines
deutsch-niederländischen Unternehmens,
eine Querverbauung aus Hotel und Restaurant
am Stadthafen(zwischen Elster und SFB-See)
hochziehen lassen. Und das obwohl der
Deutsche Städtetag die Kommunen aufgefordert
hat, bei Bauplanungen die Hochwassergefahr
zu berücksichtigen.
Kaum ist in Senftenberg mal etwas Lobenswertes
entstanden, ein schöner Stadthafen mit freier Sichtachse,
schon wird alles wieder zubetoniert!
Die Senftenberger sind doch mit ihrem Hafen, so wie er ist,
sehr zufrieden, wieso muss jetzt die Sichtachse bis zum
Wasser zugebaut werden?
Der Zweckverband bezeichnet die Verbauung dieser
1700 m² Fläche mit einem Viergeschosser als
Durchbruch, die Senftenberger Bürger als
Schildbürgerstreich!
Wie konnte die Senftenberger Stadtverordneten das genehmigen,
wen haben wir da gewählt?
Andere Seen, Großräschener-, Bärwalder-, Partwitzer-,
Dreiweiberner See, usw. bekommen neue Sichtachsen
(Landschaftsfenster) und am Senftenberger Stadthafen
verschwindet die Sichtachse still heimlich.
Wer hat die Bebauung so dicht am Ufer Sperrgebiet und
Rutschungsgefahr? überhaupt genehmigt?
Der vordere Teil (links) müsste mit samt den Verantwortlichen
in den See rutschen.
Erst wenn die Bagger 2025 anrücken wird das Geschrei der
Senftenberger groß sein, aber dann ist es zu spät!

Freie Sichtachsen für Hotelgäste???
2025 soll eine Bettenburg, quer zum Radweg,
mit über 100 Zimmern stehen!
Der jetzige Radweg verläuft dann unter dem
Hotel durch und wird zum Windkanal, das
Hafenbecken zur Jauchegrube!
Ehrlich, solch einen Betonklotz braucht kein Mensch!
- 13.06.2021 Feldherrenhügel 129 mNHN neu gestaltet:
Die künstlich aufgeschüttete Reppister Höhe
hat für 700.000 Euro ein neues Erscheinungsbild
erhalten.
Es wird mit Stelen aus Cortenstahl an
abgebaggerte Orte erinnert: Bückgen,
Großräschen Süd, Anna-Mathilde, Rauno,
Sauo, Reppist und Birkenhain.
Somit ist jetzt der 18km Rundweg
für Radler, Skater und Fußgänger um den
Großräschener See (99 mNHN) vollendet.
Nur die Ränder der zwei parallelen
Asphaltstreifen, bergauf- und bergab
Spur in Bergnähe, müssten noch etwas
verfüllt werden. Bei der Abfahrt in Richtung
Senftenberg kommt man locker auf 38 km/h.

Ca. 30 m über dem Großräschener See...
... sind noch die Schwedensteine (Hinrichtungsstätte
auf der ehem. Raunoer Höhe 159,1 m NHN),
der Graue Lord (feinkörniger Gneis, ca.
13Tonnen), Raseneisenerz und andere Findlinge
zu besichtigen.
Gleich am Feldherrenhügel in Richtung
Großräschen gibt es einen kleinen Aussichtspunkt
über den Großräschener See.
- 22.12.2020 Angeln am Senftenberger See 2020:
Wie das Institut für Binnenfischerei
Postdam-Sacrow (Dr. Ritterbusch) jetzt
kurz vor Jahresende informiert, sind an
unserem Tagebausee die Rahmenbedingungen
für die fischereiliche Bewirtschaftung
sehr instabil!
Ertragseinbußen bei der Erwerbsfischerei
und Fangrückgang bei den Anglern
durch mehrfach, kurzfristig massive
Änderungen der Fischbestände sind die
Folgen.
Ursachen:
- Anfang 2006 wurde der Pumpenriegel am
Sedlitzer See (101 m NHN) wegen der
Flutung des Ilse-Sees (101 m NHN) bei
Großräschen außer Betrieb genommen.
Seitdem drückt das saure Grundwasser
aus Richtung Norden und Osten in den
Senftenberger See (98,5 m NHN).
- Seit 2013 fließt jährlich bis heute
aus der Schleusenbaustelle im Koschener
Kanal braunes Mischwasser (Eisenhydroxid)
in den Senftenberger See.
- 2013 wurden aus Kostengründen 44.000
Kubikmeter Hafenaushub im See verklappt!
- 2018 und 2019 wurden im Ost- und Nordbereich
die Unterwasser-Inselrippen großflächig
mit Saugbaggern im See versprüht.
Und die Schäden, die Kormorane in den
Fischbeständen anrichten, sind ja bekannt.
Die Forellenproduktion des Fischers im
See wurde deshalb eingestellt, die Netzgehege
dienen jetzt nur noch der Hälterung von
Fischen aus seinen anderen Zuchtteichen (Lindenau).
Siehe auch NEWS 22.08.2010

Es war einmal ...
... seit den 70er Jahren bis 2008 ein
sehr gutes Angelgewässer und Urlaubsparadies!
Die guten Fänge von Zander, Aal, Barsch,
Forelle, Schleie, Kleine- und Große Maräne
gehören der Vergangenheit an!.
Nur Hechte und Großkarpfen werden noch vereinzelt
gefangen.
- 06.01.2019 Steinkreis in Senftenberg:
1999 hatte der Künstler Gerhart Lampa 7
große Findlinge aus der Steindeponie
des Tagebaus Welzow als "Der
Lebenskreis", in Zusammenarbeit mit
dem Klinikum und Howald Granit/Steinigtwolmsdorf,
aufstellen lassen.
Vor 2009 standen die Steine aus dem Norden
im Atrium des Klinikums.
Jede Kultur wählte Steine als Gestaltungsmittel
für Dauer und Kraft!
Die Messingtafel, Lebenskreis der Schöpfungung
steht am falschen Standort und zeigt in
die falsche Richtung, entspricht also
nicht mehr der Denkweise des Künstlers.
Warum nach Stonehenge reisen, der
Senftenberger Steinkreis liegt so nah!
Da die Findlinge nicht unter Bäumen
stehen (keine Verwitterung durch klebrigen
Blütenstaub, Laub, Moos, Algen) sind sie
hoffentlich noch lange ein Hingucker für
jeden Betrachter.

Ein einmaliges Kunstwerk, ...
... einer der schönsten Steinkreise Deutschlands?
Es sind überwiegend Granite und Gneis Migmatit,
deren polierte An- und Einschnitte die
Schönheit der nordischen Geschiebe zeigen.
Im Gegensatz dazu vergammelt "Deutsches
Kulturgut" am ehem. Kinderferienlager
in Großkoschen. Der schöne Megafindling
(Smaland-Granit) wird nur noch von Wölfen
und Wildschweinen besucht!
- 09.09.2017 Warmzeit oder Klimawandel !?
Erschöpfte Gesteine-Sammler, mystische
Landschaft, Eisberge und der graue
Sandersee im Hintergrund.
Die Pasterze am Fuße des Großglockners,
ist mit ca. 8 km Länge der größte Gletscher
Österreichs.
Von 1963 bis 2010 ist der Gletscher
um 120 m Höhe abgeschmolzen.

In der Erdgeschichte,
gab es ca. sieben Eiszeitalter.
Das gegenwärtige Holozän, welches seit
ca. 12.000 Jahren herrscht, ist eine
Warmzeit innerhalb des jetzigen
Eiszeitalters.
Ob die These der Erderwärmung von Menschenhand
gemacht, oder ein natürlicher Vorgang ist,
überlasse ich den Fachleuten und nicht
Greta!
- 13.09.2014 Senftenberg die Stadt der Findlinge:
Die ungeheure Transportkraft der Elster- und Saalevereisung
hat diese Zeitzeugen der Erdgeschichte von Skandinavien zu
den Grund-, Endmoränen und Steinsohlen der ehem. Braunkohle-Tagebaue,
in unserer Gegend transportiert (bis 50 m Tiefe).
In der Lausitz war die Eismächtigkeit bis zu 1 km hoch.
Von dort wurden sie Anfang der 70er-Jahre mittels Tieflader zu den
heutigen Standorten rund um Senftenberger gebracht.
Siehe Gästebuch, Eintrag 29

Hat meine Geschäftsidee
Potential - Poster oder Postkarte?
Für den NABU haben die 5 abgebildeten
Mega-Findlinge keinen Schutzstatus!
Die innere Schönheit solcher Geschiebe
kann man am Steinkreis des Senftenberger
Krankenhauses (7 Stck. angeschnitten
und poliert) bewundern.
- 12.09.2014 Verschönerte Findlinge in den Ortsteilen
von Senftenberg:
Die schönen nordischen Steine aus unseren
Tagebauen werden heute als Lehrpfade
oder zur Landschaftsgestaltung genutzt!
- Prachtstück Kriegerdenkmal Sedlitz,
ca. 2 m³.
- Eingang LMBV Gebäudes in SFB, ca. 10 m³.
- Aussichtspunkt Sedlitz am Großräschener
See, ca 9 m³.
- Aussichtspunkt Reppister öhe. Der Graue
Lord, ein Gneis mit ca. 5 m³, usw…

Hier der scöne Granit-
Findling vom Ortsteil Niemtsch (seit 1496)!
Solche 1,50 m große Brocken stehen als
Ortseingangssteine an jedem OT von
Senftenberg.
Nach der Auskohlung des Südfeldes Niemtsch
wurden 1953 solche Brocken in der Innenkippe
abgelagert. Teilweise wurden Steine statt
Kohle gefördert und 3 Waggons pro Schicht
verkippt, bzw. zum Rostocker Überseehafen
transportiert.
- 13.11.2011 Senftenberg anno 1574:
Senfftenberg - bedeutet wohl doch Sanften
Berg (allmählich, sanft ansteigender Berg).
In einem alten Schloss, konnte ich gestern
diese 437 Jahre alte Landtaffel der
Marggraffenthümer von Meissen und Lausitz
entdecken. Der Berg links neben Senftenberg
ist der 159,1 m hohe Raunoer Weinberg,
der 1983/84 abgebaggert wurde. Von
Königsbrück (Königsberg) scheint ein
Fluss zum 176,4 m hohen Koschenberg
zu fließen.
Im Mittelalter dienten die Knüppeldämme
den Postkutschen und den Fuhrwerken zum
Transport von Holz und Raseneisenerz.
Solche Knüppeldämme aus dem 13. bis 15.
Jahrhundert wurden beim Straßenbau schon
in vielen Orten unserer Umgebung unter
dem alten Straßenbelag entdeckt. Der
Erhaltungszustand einiger archäologischer
Fundstellen war teilweise noch sehr gut,
so in Ruhland, Biehlen, Peickwitz, Cottbus,
Lübbenau, Luckau und Senftenberg.
Der neu geschaffene 129 m hohe Aussichtspunkt
Reppister Höhe, war zu der Zeit noch
nicht bekannt.

Bei einem gefluteten
Seenland auf 101 m NHN werden wir bald
wieder Knüppeldämme brauchen!!!
Auf der Landtafel von 1574 schrieb man
Senfftenberg (Sanften Berg), Lauchhammer
hieß Muckenberg, die Elbe hieß Albis
(heller, weißer Sand), die Schwarze
Elster hieß Schwarzwasser, die Pulsnitz
hieß Possniz und Mühlberg hieß Mülberg.
Die Sorben nennen Senftenberg Zly Komorow
- Schlimmer Mückenberg.
- 25.01.1998 Feuerkugel über Senftenberg:
Am 25. Januar 1998 um 20.14 Uhr
konnte man eine mittlere Feuerkugel
(Bolide) aus Richtung Cottbus, südlich
in Richtung Senftenberg / Hoyerswerda
ziehen sehen.
Die scheinbare Helligkeit betrug etwa
-8 mag (Mond -12,73 mag).
Sie wurde auch vom europäischen Netz
zur Überwachung von Feuerkugeln (EN)
fotografiert. Mit ca. 16 km/s war sie
sehr langsam, dafür war der Einfallswinkel
mit 13° zur Senkrechten sehr
steil. Die Endöhe der Leuchterscheinung
liegt bei ca. 30 km.
Im unwegsamen Gelände mit vielen
Wäldern, bewachsenen Kippenflächen
und unserer Seenlandschaft, hat
man aber eher einen Lottogewinn als ein
Bruchstück zu finden.
In der BRD wurden bis 2025 nur
56 Mets gesichert nachgewiesen.

Haben 3 bis 4 Teile
den Erdboden erreicht?
Meteoroid oder Weltraumschrott, das 20 km
Streufeld liegt südlich der B 96, zwischen
Senftenberg und Hoyerswerda.
Ein Pfeifen mit Donnergrollen war deutlich
zu ören. In großer Höhe ist sie in mehrere
Teile zerplatzt.
- 10.05.1988 Lausitzer Straßenfußballer:
Ein bunt zusammengewürfelter "Kleinfeld-Haufen"
aus Orten rund um SFB. Wir waren
in den 80er Jahren durch Deutsch-deutsche
Länderspiele in Großräschen und Schipkau,
bis West-Berlin bekannt.
Das waren noch Zeiten!

Der 1. LFCK, eine
schlagkräftige Truppe, ...
... über die Abkürzung auf den Trikots rätsele
ich heute noch. Aber alles feine Kerle,
vom Torwart bis zum Schiedsrichter.
- 02.09.1981 Noch so paar Haudegen!
Die Bezirksliga Ende der 70er, ein eingeschworener Haufen!

Durchtrainierte Kerle. Von links nach
rechts:
Mischur, Stiller, Hentschel, Bonn, Stobernack, Friedemann,
Müller, Hafemann, Hoffmann, Richter, Willicke, Biewald,
Schwandt.
- 09.04.1423 Senftenberger Siegel von 1423
Senftenberg = Sennftenberc = Senfftenberg
Als Gesteinesammler dachte ich zuerst: Was für einen großen Findling hat man denn da in einer
sumpfigen, Lausitzer Wiese versenkt?!
Redende Siegel und Wappen: Die dargestellten Abbildungen prägen stets eine nachvollziehbare
Einheit!
Im Feld der Zeichentheorie (Semiotik) nehme ich die Einzelteile deshalb hier auseinander:
Sumpf, Sanft und Senf!
Die Umrandung: civium=Bürger, S= Sigiliu=Siegel, Dc=von der Stadt, Senftenberg.
(Siegel der Bürger von Senftenberg)
1. Die sumpfige Mulde: ist eine damals sumpfige Landschaft mit dem Fluss - Schwarze Elster.
Sie fließt unterhalb Senftenbergs im Lausitzer Urstromtal zwischen dem nördlichen Raunoer Weinbergen
und dem weiter südlichen Koschenberg.
- Heute ist die Mulde (Sumpf) trocken gelegt und um Senftenberg befinden sich viele Seen,
ehem. Tagebaue-Restlöcher. Die Elster ist heute einer der meist begradigten Flüsse Deutschlands.
Siehe: Storys, Gräben - Vorfluter in Senftenberg um 1920 bis 2004
2. Der Berg: Direkt links neben der Stadt ist eindeutig der sanft ansteigende Raunoer Weinberg
(159,1 mNHN) nordwestlich von SFB.
Siehe NEWS 13.11.2011 Landkarte von 1574! Man beachte die Ortsbezeichnungen!
Der Koschenberg (176,4 mNHN) ist dagegen viel zu weit weg und auf der Räuberstraße
bis Großkoschen ist auf dem Knüppeldamm kein nennenswerter Höhenunterschied zu verzeichnen!
- Der Raunoer Weinberg wurde 1983/84 durch den Tagebau Meuro abgebaggert, heute liegen dort der
aufgeschüttete Feldherrnhügel Reppister Höhe (129 mNHN) und der Großräschener See fast 30m tiefer.
Großkoschen liegt auch nur auf 106 mNHN. Erst in Großkoschen selbst, also ca. 5 km entfernt,
ging es hinauf zum Vermessungspunkt auf den Berg. Heute ist dieser Steinbruch aber ein ca. 35 m tiefes Loch!
Abbau von Grauwacke und Diabas.
In Sanft am Berge = Senftenberg steckt also auch ein Körnchen Wahrheit!
3. Die Zwei Senfpflanzen: Ist Senftenberg doch nach Senf benannt? In Bautzen wird seit 1866 Senf
im großen Stil angebaut und verarbeitet. Aber schon viel früher wurde Dill, Zwiebeln, Buchweizen, gemeiner Lein und
Senf (teure Gewürze) in den Lausitzer Dörfern selber angebaut.
Eine Lausitz ohne Gewürzgurken, Plinse und Grützwurst ist schon immer undenkbar!
Genau so wie es damals nachweislich hier Bienengärten und viele Fischteiche gab,
deshalb war mein Opa auch Angler. Humose Böden mit gleichmäßiger Wasserversorgung und hohen Erträge
waren hier ja reichlich vorhanden!
- Die Senfpflanzen um Senftenberg sind heute verschwunden. Senfanbau gibt es nur noch um Bautzen, Hoyerswerda
und Kamenz, also Regionen in denen noch Senfmühlen betrieben werden.
Auch in Senftenberg steckt ein Senf-Körnchen Wahrheit!
Sümpf, Sanft und Sempf:
Auf der ältesten Urkunde vom 06.10.1279 zur Festung Senftenberg, des Markgrafen und Erlauchten von Meißen,
wird Sennftenberc zwar mit zwei n und am Ende mit c geschrieben und auf der sächsischen Landkarte
von 1574 Senfftenberg sogar mit ff.
Siehe News 13.11.2011
Zur Stadtgründung Senftenbers gibt es also zum Namen und Jahreszahlen unterschiedliche Meinungen der
Geschichtsschreiber!
Verschiedene Jahrhunderte und Länderzugehörigkeiten wie Böhmen, Sachsen oder Preußen führten eben auch
zu unterschiedlichen Schreibweisen von Lausitzer Orten! Siehe auch Urkunde: Brandenburgische Landeshauptarchiv
Potsdam (BLAH):
Mit dem Verkauf der Stadt im Jahr 1290 an JOHANN von Semphtenbergk gab es einen weiteren bemerkenswerten
Besitzerwechsel. Ich komme inzwischen mit Sümpf, Samft, und Sempf auf über 10 verschiedene Schreibweisen!

Der alte Wappen- und Siegelstein von Senftenberg.
Sümpfenburg, Sümpftenburg, Sempfenbergk, Sümpftenburg, Semptinberg, haben mit
unserer heutigen Burg Senftenberg (Festes Haus) nichts zu tun.
Hierbei handelte es sich vermutlich um das alte Schloß, eine von Palisaden
umgebene hölzerne Rundburg mit Knüppeldämmen, ca. 2 km vor der Stadt.
Siehe: https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/
Geschichte und Siegel sind eben ein bisschen wie Stille Post!
- 06.10.0929 Senftenberg um 929:
Das alte Schloss eine Palisaden Ringwallanlage und Knüppeldamm
befand sich nordöstlich vom Senftenberger Ortsteil Buchwalde, ca. 2 km entfernt
von der heutigen Schlossanlage (Feste Haus) Dazu schrieb Heinz-Christian Hübner
folgende kurze, fiktive Geschichte:
Der Wächter „des alten Schlosses“ im Laugk“
Der Nebel kroch als lautloser Geisterschleier über das sumpfige Land.
Das Schilf rauschte leise im Wind als der slawische Jaroslaw (Stärke und
Tapferkeit) auf den hölzernen Palisadenwall stieg.
Er war einer der Wachen welche die neu errichtete Burgschanze im Laugk
schützen, eine mächtige Ringwallanlage aus Erde und Holz, umgeben vom Knüppeldamm
und undurchdringlichen Morast. Selbst erfahrene Krieger hatten hier
erschwerten Zugang.
„Wenn die Deutschen wieder kommen, werden sie es nicht leicht haben“,
murmelte der Wächter vor sich hin und ließ den Blick über das stille Land gleiten.
Unter ihm in der Mitte der Anlage lagen einfache Grubenhäuser mit rauchenden Herdstellen.
Die Menschen lebten nicht dauerhaft hier, doch heute waren sie alle gekommen.
Die Kunde war vorausgeeilt: Fremde Reiter hatten das Grenzgebiet durchquert.
Jaroslaw erinnerte sich an die Erzählungen seines Großvaters, von blutigen Kämpfen,
von fliehenden Familien und zerstörten, brennenden Höfen. Der Ringwall war kein Ort
des Wohlstands, sondern ein Bollwerk gegen das Vergessen. Jeder Stamm hatte seine
Fluchtburgen gebaut, manche wurden nie gebraucht, andere zum Schauplatz
blutiger Auseinandersetzungen.
Plötzlich erklang ein Hornstoß. Jaroslaw sprang vom Wall, sein Herz schlug wie
Trommelschläge in der Brust. Doch statt Feinden kam ein Bote, erschöpft und mit
dreckverkrustetem Gesicht. „Heinrich ist in der Gegend“, keuchte er.
„Und Gero auch. Sie ziehen durch das Land!“
Der Stammesälteste trat aus der Versammlungshütte, die Stirn in Falten gelegt.
„Dann ist unsere Zeit gekommen“, sagte er ruhig. „Was heute Sumpf ist, wird
morgen Geschichte sein.“
Er wusste sie würden kämpfen, nicht nur um ihr Land, sondern um ihre Art zu leben!
Und der Rundwall würde Zeugnis ablegen, lange nachdem ihre Namen vergessen sind.
In der folgenden Schlacht färbte das Blut der Gefallenen zwei Bäche der Umgebung rot.
Eine Mühle bei Hosena trägt bis heute noch den Namen „Blutmühle“.
Eine Anekdote zum Gedenken an Heimatforscher
Heinz-Christian Hübner (1953 – 2026).
Aus seiner „Chronik 750 Jahre Senftenberg im Jahr 2029"
- 00.00.0000 Wir sind alle aus Sternenstaub:
Unsere Sonne (14,8 Mill. Grad C im Inneren)
kann selber nur Wasserstoff und Helium
produzieren, keine Schwerionen. Alle in
ihr enthaltenen edleren Stoffe als Eisen,
wie Kupfer, Gold, Silber, Platin oder
Uran, waren schon vor der Entstehung
der Sonne vorhanden - im Sternenstaub.
Sollte es gelingen künstlich Gold herzustellen,
wäre das eine Sensation und die Entstehung
und Ausbreitung des Universums müsste
neu überdacht werden.
Denn diese Metalle können nur unter
unvorstellbaren Druck und Temperatur
entstehen, wie sie z. B. bei der Kollision
von Neutronensternen auftreten. Dieser
Vorgang kommt aber im Universum relativ
selten vor. Somit bleibt das Rätsel um
die Entstehung von Gold und Co vorerst
weiter bestehen!
Sind wir allein im Universum, und wie
sind wir eigentlich entstanden?
... Zufall
... Evolution (Veränderung der Gene), oder
... Werk des EINEN, Creator Spiritus - Schöpfer
des heiligen Geistes. (Geist und Materie
sind nur zwei verschiedene Daseinszustände)
Also der sagte: Es werde Licht! und es
wurde Licht (um die Welt zu erleuchten).
Denn Licht ist nun mal ein erhellendes
Phänomen.
Dieser (ES) was vor dem Urknall und
allen Gedanken existierte. Mal abwarten
ob es in den nächsten 100 Jahren dazu
neue Erkenntnisse gibt.

B-DNA-Doppelhelix Molekül,
Träger der Erbinformationen.
Was wir ausstrahlen in die Welt,
die Wellen, die von unserem Sein ausgehen,
das ist es, was von uns bleiben wird,
wenn unser Sein längst dahingegangen ist.
Viktor E. Frankl