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Eintrag Nr. : --- 47 ---
Nachricht von : Alexander Friebe
Hallo zusammen, mit Bezug auf Eintrag 40: Als ehemaliger dauerhafter Jahreskarteninhaber zum Angeln am See in den Jahren 2013-2016 kann ich eins feststellen (Seebesucher insgesamt 2006-2019, wieder dann 2021, Corona lässt grüßen). Ich/wir sind nie ohne Hecht nach Hause gegangen. Das liegt daran, dass die "Inselrippen" für ALLE Tiere ein Refugium zur Ruhe und Reproduktion sind. Somit gibt es genug Fisch. Diese zu zerstören ist nicht nur ABM, sondern hat, wie Ehrfried bemerkte, andere Gründe. Da spiegelt sich die Ignoranz gegen die Angler wieder, die Touries bringen ja das Geld. Ich ärgere mich persönlich sehr über alles - auch über den Kanal, der saures Wasser in den See spült - nirgends konnte man so gut angeln wie in Eurem See; ebenso ist das Gewässer sehr schön. Es bleibt zu hoffen, dass die Natur ihren Weg findet und alles irgendwie so bleibt. Grüße aus dem Ruhrgebiet Alex
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Erstellt am : 09.09.2020 um 09:57:40
Eintrag Nr. : --- 46 ---
Nachricht von : Ehrfried
Warum findet sich kein Investor für den Schwimmsteg Sedlitzer See?: Schön war der Schweriner Steg allemal und die Aussicht von der Anlage war auch fantastisch. Warum hat die Stadt ihn dann verkauft?: • Eine Querungsbrücke für Passagierschiffe im Steg hat ein langwieriges Genehmigungsverfahren beim Schifffahrtsamt. Aus eigener Erfahrung als Angelkahnbesitzer und Steganleger wird es am Sedlitz See (28 m tief) Probleme mit einem so langen Schwimmsteg mit Querungsbrücke geben! • Der Eisdruck im Winter verbiegt sogar Stahl (jährlicher Auf- und Abbau des Steges??). Bei 1070 m Länge ein gewaltiges Vorhaben. • Man braucht eine kleine Werft (Wartung, Lagerplatz und Schwimmkran) Das kostet! • Der Steg am Sedlitzer See muss an den Ankersteinen in ca. 28 m Tiefe, jährlich von Tauchern kontrolliert werden. • Der pH-Wert im Sedlitzer See liegt bei ca. 4. Teure Schutzanstriche an den Pontons, mit hohen Kosten. • Der Wasserspiegel im Sedlitzer See steigt durch Flutung bis 2021 noch um 4 m. (Der Festpunkt/Widerlager muss jährlich versetzt und neu genehmigt werden. Sonst hat man eine Raketenabschussrampe.) • Vom Ausgangspunkt Kleinkoschen, Parkplatz „Rostturm“ läuft man zum Ende des Steges (noch) in das Sedlitzer „Nichts“, ein weißer Fleck auf der Landkarte, nur Steppe, Sumpf und Wald. Ist der Weg das Ziel? Also müsste der Steg auch für Radfahrer für die ca. 14 km Halbumrundung freigegeben werden. • Bei 2140 m (hin und zurück) möchte ich keinen Durchfall haben. (Da kommt man sich vor wie auf einer Nilkreuzfahrt - siehe Storys.) • Bei 1070 m und schnell heranziehenden Gewitter ist es auf dem Metall nicht ganz ungefährlich. (Flinke Hufe sind da evtl. angesagt.) ... Wasserflugzeuge, Marina, Schwimmende Häuser, Wassersportler, Lagunendorf, Terrassenbereich und Jesussteg, verträgt sich das alles auf einem See? Die Schweriner wußten schon warum sie den Steg versteigerten. Ein Investor ist doch nicht blöd!
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Erstellt am : 06.06.2020 um 12:32:29
Eintrag Nr. : --- 45 ---
Nachricht von : Ehrfried
Schluß mit den Verklappungsaktivitäten im Senftenberger See! Die letzten Infos dazu versteht meine „Glühbirne“ so: 1. Die LMBV sagt, weil durch die Arbeiten weitere Rutschungen ausgelöst werden könnten. Und weil für diese Arbeiten aber kein Betriebsplan für die Inselsanierung vorliegt, ist pumpe mit dem Einsatz der Untiefenflotte! Die Unterwasserarbeiten der letzten 2 Jahre waren nur eine Notsicherungen? Sprich die Gewinnung von 10 ha mehr Wasserfläche für die Bootslobby! Mit einem neuen Betriebsplan könnte es noch dicker, schlimmer, brauner kommen!? Gott möge es verhindern! 2. Im noch gültigem, altem Betriebsplan, ist 100 m vor der Insel das Naturschutzgebiet des NABU ausgewiesen. Da dürften normaler Weise, also innerhalb des Schutzgebietes, keine Sanierungsarbeiten durchgeführt werden! Derzeit wird durch die LMBV also gegen EU Naturschutzrecht verstoßen! 3. Der neue Betriebsplan muß erst durch die LMBV erarbeitet, genehmigt und dann gegen den Alten ausgetauscht werden. Da spielt aber der NABU nicht mit, siehe hier: https://www.lr-online.de/lausitz/senftenberg/erst-der-naturschutz-und-zuletzt-der-tourismus-nabu-protest-gegen-abtragen-von-insel-land-im-senftenberger-see-38005310.html Somit steht in den Sternen wann es mit der Inselsanierung weiter geht. Also Termin unbestimmt, im Prinzip hoffentlich gar nicht! Der "Glühbirnenaufgefried" (Siehe auch Gästebuch Eintrag Nr. 40)
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Erstellt am : 23.05.2020 um 17:30:58
Eintrag Nr. : --- 44 ---
Nachricht von : Ehrfried
Moin Wedemarker, ja, der Angler darf sich im Umkreis von 4 m (2 links, 2 rechts) am Ufer ausbreiten. Damit man sich beim Auswerfen nicht so auf der „Pelle“ hängt. In Richtung Wasser kannst du werfen was das „Zeug“ hergibt. Denn Hilfsmittel (Spielzeug-Elektroboote, Drohnen, Rausschwimmen, usw.) zum Ausbringen der Köder sind verboten! Und die 2 m nach hinten sind manchmal auch nicht gegeben (Weidezäune, Gräben, öffentliche Wege, Privatgrundstücke, usw.) Also eher ein Richtwert, wie bei Corona. Wir Angler habe ja immer einen Bandmaß (für Mindestmaß und Fischlänge) dabei. Beim Anlanden großer Fische brauchen wir eben Platz (2 m links, 2 m rechts), den Sicherheitsabstand hat der Anglerverband eben schon früh erkannt! (grinns) Der "Fischfried"
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Erstellt am : 23.03.2020 um 08:49:23
Eintrag Nr. : --- 43 ---
Nachricht von : Eckard
Hej Fischfried, auch im fernen Lande der niederen Sachsen liest man die Nachrichten aus Preußen. Schön, dass Ihr nun einen neuen Angelteich bekommt. Eins aber habe ich nicht verstanden. Was bedeuten denn die ‚4 Meter’? Darf sich ein Angler dort auf 4 Metern am Ufer ausbreiten? Und nur dort? Oder darf er seine Angel nur in einem Umkreis von 4 (vier! Vom flachen Ufer aus gemessen?) Metern ins Wasser stippen? Ist das nicht ein bisschen abartig? – Da biete ich ja den Silberfischen in meiner Wohnung mehr Platz an. (Der übrigens nicht angenommen wird. Die mögen mich nicht.) Vorerst genug der Fragen. Mehr verkraftet mein Uralt-Hirn nicht. Besten Gruß vom Alten aus der Wedemark
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Erstellt am : 22.03.2020 um 15:04:24
Eintrag Nr. : --- 42 ---
Nachricht von : Ehrfried
Hallo Oller Wedemarker, ausm Nordwesten: Du denkst wi ikke und ikke denke wie due!: - Wir lieben beide schöne Steine (Jeder Stein ist einmalig und er kann was erzählen!) - Wir lieben beide andere schöne Dinge! - Wir essen beide gerne Fisch! - Und wir wissen beide wie klares Wasser aussieht, im Gegensatz zu manch Anderem hier! Gruß aus „Sanft am Berge“ (Senftenberg in der Niederlausitz)
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Erstellt am : 22.02.2020 um 14:51:31
Eintrag Nr. : --- 41 ---
Nachricht von : Eckhard
Moin Ehrfried, bei 32° C, viel trinken und in den Biografien andere Menschen rumschnüffeln. So fand ich Deine HP. Die Lektüre war für mich interessant und wird es beim nächsten Mal auch wieder sein. Ein Thema allerdings habe ich vergeblich gesucht: Unsere geliebten "Klamotten" (Gesteine). Herzlichen Gruß aus der viel zu warmen und viel zu trockenen Wedemark. Eckard Moin Eckard, danke für deinen Eintrag! Über Gesteine berichte ich hier nur gelegentlich, denn das interessiert hier keine S..! Dafür gibt es Börsen und entsprechende Foren. Beste Grüße in die Wedemark Ehrfried
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eok.d@arcor.de
Erstellt am : 28.08.2019 um 08:46:51
Eintrag Nr. : --- 40 ---
Nachricht von : Ehrfried
Verklappung der Inselrippen im Senftenberger See: (2019) Wem nützt es? Außer einer ABM sehe ich für den Senftenberger Bürger und Lebewesen im See keinen Nutzen! Die Insel mit ihren vorgelagerten Schüttungsrippen ist seit Jahrzehnten als Naturschutzgebiet ausgewiesen (8,9 km²). Rutschungen am geschütteten Inselkörper sind dort Normalität. 1972 waren es noch 385 ha und bis 2018 hatte die Insel nur noch ca. 250 ha! Also jetzt, 2019 ca. 245 ha? Warum muss jetzt Saugspültechnik anrücken und riesige Unterwasserflächen vernichten? Das hat doch mit der kleinen Rutschung der freistehenden Insel überhaupt nichts zu tun! Etwa damit die Motorboot-Lobby eine größere Seefläche zur Verfügung hat? Das Land schreckt Fische, Amphibien und Kleinstlebewesen aus der Winterruhe! Ursachen der Rutschung (200x250m!) am 13.09.2018: 1. Der niedrige Wasserstand im See (97,93 m NHN, unter Betriebsstau) führte zu fehlendem Druckausgleich auf das geschüttete Erdreich. Das fehlende Wasser im Kippenboden erzeugte das Setzungsfließen (fehlende Stabilität) der Bodenmassen. 2. Das aufsteigende Grundwasser rund um Senftenberg (auf und ab) ist auch ein Grund für die Instabilität der Insel. 3. Der Baumbestand hat sich in 46 Jahren prächtig entwickelt, somit hat sich das Gewicht und der Druck auf die Inselrippen und Halbinseln gewaltig erhöht. Das Baumwurzeln Felswände absprengen und asphaltierte Fahrradwege anheben, ist allgemein bekannt! 4. Starke Westwind-Böen am Mittwoch 12.09.2018 (Stärke 5 bis 6) haben hohen Druck in die Baumwipfel und den Sandboden erzeugt und waren der Auslöser für die Rutschung. Zweimal hat der Wind meinen Angelstuhl weg gewedelt! Die Rotte Wildschweine als Auslöser, soll von den wahren Ursachen (Wassermangel unterhalb Betriebsstau) ablenken. Noch Tage nach der Rutschung wurde am Wehr Niemtsch Wasser abgelassen! 6. Über die Uferschäden die jetzt 2 Fahrgastschiffe und hunderte Motorboote an den Ufern halbjährlich anrichten, will ich mal gar nicht reden! Dagegen war die kleine Rutschungs-Welle bei Sturmböen ein Klacks.
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Erstellt am : 17.09.2018 um 15:31:38
Eintrag Nr. : --- 39 ---
Nachricht von : Ehrfried
Koschener Kanal zum Senftenberger See: Das in vierzig Jahren gut entwickelte Ökosystem des Senftenberger Sees ist ernsthaft gefährdet!!! 1. Das ökologische Entwicklungspotenzial der Tagebaugewässer steht im Gegensatz zu den regionalen Entwicklungsplänen-Tourismus. 2. Die Neutralisation und Verbindung aller Tagebauseen ist aus ökologischer Sicht, Gründen des Naturschutzes und nicht voraussehbaren Konsequenzen, weder notwendig noch wünschenswert. Einzelne Gewässer können eine Landschaft hinsichtlich der biologischen Vielfalt durchaus aufwerten. 3. Neutrale Badeseen mit Fischbestand (Senftenberger See, Gräbendorfer See) sollten so bleiben wie sie sind und nicht durch Verbindungen (Überleiter) für den Tourismus geschrottet werden!!! 4. Ein Seenland auf 101 m NHN (und höher) ist der Todesstoss für die tieferliegenden Regionen. Ungeahnte Mengen von Eisenhydroxid strömen in Richtung Urstromtal!
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Erstellt am : 28.04.2018 um 13:07:10
Eintrag Nr. : --- 38 ---
Nachricht von : Ehrfried
Einige Findlings-/Feldsteinbauwerke OSL und SPN: Feldsteinhaus in Barzig Dorfkirche Buckow, bei Calau Alter Spreewalbahnhof, Cottbus Scheune in Drachhausen Brauhaus Drebkau Dorfkirche Frankenhain Wohnhaus in Fürstlich Drehna, bei Calau Scheune/Findlingsmauer in Geisendorf Feldsteinscheune in Grano Dorfkirche Grießen, bei Guben Dorfkirche, Großkoschen Stadtmauer Luckau Dorfkirche Neupetershain-Nord Findlingsmauer/Wohnhäuser in Reicherskreuz Backofenhaus in Rehnsdorf Dorfkirche Schmerkendorf Dorfkirche Schorbus, bei Cottbus Alter Gutshof in Sempten Peter und Paul Kirche, Senftenberg Schloss/Stadtmauer, Senftenberg Wohnhaus Scheunenmauer in Weißag, bei Calau Wormlagsmühle Werchow, bei Calau Scheune in Zwietow usw. usw. usw.
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Erstellt am : 03.01.2018 um 16:20:39
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